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Dominus (von lat. domus „Haus“ abgeleitet) bezeichnet: im klassischen Latein einen Hausherrn,; im nachklassischen Latein den monotheistischen Gott des Christentums,; im römischen Recht den Eigentümer,; im heutigen Deutsch das männliche Gegenstück zu einer Domina. Nein, das wäre ein Dominus. Die maskuline (männliche) Form eines Substantives endet im Lateinischen immer mit " us", die feminine (weibliche) Form immer. Dominus. Allerdings auch mehr in der Theorie. Mit der Domina ist in der Regel die professionellen Dienstleisterin gemeint. Männer, die ihre Dominanz gegen. Dein Gebieter bietet erotische Abenteuer für Frauen. Die Männliche Domina, auch Dominus (BDSM) genannt wartet auf dich! Männliche Domina? Neulich sah ich im TV bei SIXX "Paula kommt", und da erzählte ein Mann, dass er von seiner Herrin (Domina) oft.

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Nein, das wäre ein Dominus. Die maskuline (männliche) Form eines Substantives endet im Lateinischen immer mit " us", die feminine (weibliche) Form immer. Als einer der wenigen männlichen Dominas versteht er sich bestens auf das Zusammenspiel von psychischer- und physischer Erziehung. Dieser bundesweit​. Wie heißt eine männliche Domina? Ich hatte gedacht Domino, war leider falsch. Vielleicht könnt Ihr mir helfen? Answer. Die Lexi davis fuck Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Conny dachs videos ist kein Posting mehr möglich. Ebenso absolute Offenheit, was Deine geheimsten Wünsche Female pov porn Bedürfnisse betrifft. Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung Hot fat girls betreiben, so haben Lana rhoades expose hero das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke Youtube hairy pussy Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung. Trending News. How do you think about the answers? User Andere Daten können Tenns sex Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden. Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Pregnate porn zu erhalten. Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten Abella danger stepmom, wenn Mistyanderson unsere Website besuchen. Wenn wir Wood jokes dirty personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Mädchenvotzen, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Ts heaven das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu Mänliche domina. Taylor Swift endorses Joe Biden for president. Bei allen anderen Zielen innerhalb Deutschlands gelten Reisekosten, die ich Dir aber rechtzeitig benennen kann. Es ist kein Posting mehr möglich.

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Ich trage ein bordeauxrotes gemustertes Etuikleid mit einem gleichfarbigen Jäckchen, etwas konservativ, aber schick.

Kurz nachdem ich mir einen Kaffee bestellt habe erscheint Lady Evelyn in einem modischen schwarzen Hosenanzug. Du wirst danach gleich auf die Toilette gehen und dir alles anlegen.

Wenn du soweit bist sendest du mir eine Nachricht. Kurz darauf klopft meine Lady an dieTür. Nach der Kontrolle des Plugs darf ich mich wieder anziehen und frisch machen.

Den Plug darfst über Nacht ablegen und dir morgen, nach einer gründlichen Reinigung wieder einsetzen. Das Ding hat eine sehr intelligente Steuerung und zeigt mir nicht nur deinen Standort an, sondern auch deine Körpertemperatur und deinen Puls.

Ich hoffe, dass alles klar ist. Am nächsten Tag bin ich reichlich nervös. Ich schminke mich wie gewohnt und ziehe mich, wie von meiner Lady gewünscht an.

Eine halbe Stunde vor der Zeit summt mein Handy, eine Nachricht ist eingetroffen. Du wirst mit der U-Bahn in die Innenstadt fahren und am Stephansplatz aussteigen.

Du gehst dann über den Graben zum Cafe Korb und setzt dich dort im Garten an einen Tisch, der gut einsehbar ist. Bestell dir was du möchtest.

Wenn du dort bist, schickst du mir eine Nachricht. Es ist ein schöner Herbsttag und als ich am Stephansplatz ankomme hat es angenehme 20 Grad.

Der enge Rock lässt wirklich nur kleine Trippelschritte zu und meine Pumps mit den hohen Absätzen verschärfen das Ganze noch, sodass ich eine gefühlte Ewigkeit zu dem angegebenen Cafe unterwegs bin.

Es ist sehr gut besucht und ich bekomme einen der letzten freien Tische. Schick mir dann das Bild. Neben mir sitzen zwei Frauen mittleren Alters, die mir als am besten geeignet scheinen, um sie anzusprechen, um das gewünschte Foto zu bekommen.

Sie erklären sich gerne bereit. Ich setze mich in Pose, mit schön gespreizten Beinen und den Aperol in der Hand. Das Foto schaut wirklich geil aus.

Ich schicke es gleich über WhatsApp an Lady Evelyn. Dort wirst du in einem Drogeriemarkt erst mal eine Packung Kondome kaufen, sonst nichts.

Ich kenne das Sexshop und das Kino und auch einen Drogeriemarkt, der allerdings ein Stück weiter entfernt ist. Langsam beginnen meine Beine zu schmerzen.

Ich kaufe die Kondome und gehe mit wackelnden Hüften zu dem Sexkino, wo ich warte. Suche dir einen Typen und sprich ihn an. Ich gebe dir dafür 45 Minuten Zeit.

Solltest du es nicht schaffen, kommst du trotzdem in 45 Minuten und wirst um Bestrafung bitten. Noch nie habe ich ähnliches gemacht, schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

Ich ehe also in das Sexkino, bezahle den Eintritt und schaue mich erstmal um. Es ist sehr wenig los, da es ja erst Mittagszeit ist und auch noch Schönwetter, also keine guten Voraussetzungen.

Ein paar Typen gehen an mir vorüber und mustern mich, aber mir graust vor den Typen im Pensionsalter.

Ein jüngerer Bursche scheint mir endlich geeignet, er sieht ganz nett aus und so nehme ich meinen Mut zusammen und spreche ihn an.

Er schaut erschreckt und schüttelt den Kopf, der eine knallrote Farbe annimmt und ergreift die Flucht. Ich frage noch einen mir symphatisch aussehende Typen, aber irgendwie habe ich keinen Erfolg.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer. Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand. Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann. Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will.

Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte. Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir. Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte.

Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte. Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch.

Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody. Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen.

Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet. Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS.

Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet. Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca. Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

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Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

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